Nachname
Prof. Dr. Kai Stefan Lothwesen
Fachbereich
Fachbereich 9: Kulturwissenschaften
Institut
Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik
Fachgebiet
Systematische Musikwissenschaft
Vita
  • seit Sommersemester 2017 Vertretung der Professur für Systematische Musikwissenschaft am Institut für Systematische Musikwissenschaft der Universität Hamburg (⇒ aktuelle Homepage)
  • seit Wintersemester 2013 Vertretung der Professur für Systematische Musikwissenschaft (50%) am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Bremen
  • Wintersemester 2012/13 Vertretung der Professur für Musikpädagogik an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen 
  • seit Wintersemester 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
  • Sommersemester 2008 Leitung des Instituts für Musikpädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • 2006-2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter für Systematische Musikwissenschaft im Institut für Musikpädagogik und Musikwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • 2006 Promotion an der Universität Hamburg
  • 2003-2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fach Systematische Musikwissenschaft am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Hamburg
  • 2001-2003 wissenschaftliche Hilfskraft im Fach Musik an der Universität Siegen
  • 2000-2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2000 Studienabschluss Magister Artium an der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 1992-2000 Studium an der Justus-Liebig-Universität Gießen (Magister Artium: Musikwissenschaft, Musikpädagogik, Soziologie; Lehramt für Musik an Haupt- und Realschulen) 
Forschungsschwerpunkte
  • kognitive und soziale Prozesse musikalischer Kreativität und Improvisation
  • sozialhistorische und stilistische Aspekte Populärer Musik und Jazz
  • sozialpsychologische Umgangsweisen mit (Populärer) Musik
  • gegenwärtige Musik- und Mediennutzungskulturen 
Forschungsprojekte
  • 2011–2013 Absolute Memory for Music: Comparative Replication Studies of the "Levitin Effect" in five European Laboratories mit Prof. Dr. Kathrin Schlemmer (Universität Eichstätt), Dr. Timo Fischinger (Universität Kassel), Dr. Klaus Frieler (Universität Hamburg), Dr. Daniel Müllensiefen und Kelly Jakubowski (Goldsmiths College, London)
  • 2010–2013 Formula Jazz. Einflussfaktoren der Jazzimprovisation mit Dr. Klaus Frieler, Universität Hamburg
  • 2009–2012 Einstellungsdimensionen und selbstbezogene Handlungskompetenz von Musikstudierenden mit PD Dr. Richard von Georgi, Justus Liebig-Universität Gießen
Mitgliedschaften
  • seit 2009 Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung e.V. 
  • seit 2007 Internationaler Arbeitskreis Systematische und Vergleichende Musikwissenschaft e.V. 
  • seit 2007 Deutsche Gesellschaft für Musikpsychologie e.V.
  • seit 1996 Arbeitskreis Studium Populärer Musik e.V.
Publikationen

Ausgewählte Publikationen:

 

  • Lothwesen, K. (im Druck). Jugendkulturen und populäre Musik. In Populäre Musik (= Kompendium Musik 14), hrsg. von M. Pfleiderer, R. von Appen & N. Grosch. Laaber: Laaber.
  • Lothwesen, K. (im Druck). Kreativität in der Musikpädagogik. Anmerkungen zum Begriffsverständnis und Thematisierungskontexten. In Sitzungsberichte der Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik 2013, hrsg. von J. Vogt. Mainz: Schott.
  • Frieler, K.; Fischinger,T.; Schlemmer, K.; Lothwesen, K.; Jakubowski, K. & Müllensiefen, D. (2013). Absolute Memory for Pitch: A Comparative Replication of Levitin’s 1994 Study in Six European Labs. Musicae Scientiae, 17, 334-349. 
  • Lothwesen, K. & Frieler, K. (2013). Einflussfaktoren und Gestaltungsprinzipien formelbasierter Jazzimprovisation. In Kreativität - Struktur und Emotion (S. 256-265), hrsg. von A. Jeßulat, A.C. Lehmann & C. Wünsch. Würzburg: Königshausen & Neumann. 
  • Lothwesen, K. (2012). Musikwissenschaft und Musikpädagogik: Interdisziplinäre Begegnungen zwischen Forschung und Unterricht. In Vernetzung als Chance für die Musikpädagogik (= Musikpädagogische Forschung Österreich 4, S. 19-33), hrsg. von G. Enser & M. Oebelsberger. Wien: Universal Edition.
  • Lothwesen, K. & Müllensiefen, D. (2012). Castingshow-Teilnehmer als Stars?: Sozialpsychologische Annäherungen an ein Zeitgeistphänomen. In Musik und kulturelle Identität, Band 1-3. Bericht über den XIII. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung (Bd. 1, S. 412-418), hrsg. von D. Altenburg & R. Bayreuther. Kassel: Bärenreiter.
  • Hantschel, F.; Lothwesen, K. & von Georgi, R. (2012). Subjektive Handlungskompetenz von Musikstudierenden: Ein Gruppenvergleich unterschiedlicher Studiengänge. In Musikpädagogisches Handeln. Begriffe, Erscheinungsformen, politische Dimensionen (= Musikpädagogische Forschung 33, S. 86-111), hrsg. von J. Knigge & A. Niessen. Essen: Die Blaue Eule. 
  • Lothwesen, K. (2011). Empirisches Forschen als Leitparadigma: Kommentar zu H.-P. Reinecke (1967), „Über Allgemein-Vorstellungen von der Musik. Eine experimentelle Untersuchung musikalischer Stereotype mit der Methode des Polaritäts-Profils.“ In Systematische Musikwissenschaft (= Kompendium Musik 9, S. 121-130), hrsg. von W. Auhagen, J. Hemming & V. Busch. Laaber: Laaber. 
  • Lothwesen, K. (2010b). Emanzipation, Jazz-Dissidenten und Paradigmenwechsel: Anmerkungen zur Diversität des europäischen Jazz. In Tension / Spannung. Ein Jazzforum um Albert Mangelsdorff und seine Wirkung auf den Jazz in Deutschland (= Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung 11, S. 119-139), hrsg. von W. Knauer. Hofheim: Wolke.
  • Lothwesen, K. (2009). Klang – Struktur – Konzept. Die Bedeutung der Neuen Musik für Free Jazz und Improvisationsmusik. Bielefeld: transcript. (Dissertation)

Ausführliche Publikationsliste: