MUKUS – Studie zur musisch-kulturellen Bildung an Ganztagsschulen

Projektbeschreibung

Das Projekt thematisiert mögliche Effekte, die sich an den IZBB-geförderten Ganztagsschulen im Bereich der musisch-kulturellen Bildung und speziell des Musikunterrichts ergeben. Das Forschungsprojekt reiht sich in das bereits bestehende Netzwerk innerhalb der 14 Länder umfassenden  "Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen" (StEG) ein. Dabei hat die Studie die Funktion, die verschiedenen Aspekte der musisch-kulturellen Bildung differenziell zu beleuchten, begrenzt auf die Ganztagsschulen in 5 Bundesländern (Brandenburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen). Als Ergebnis dieser zweiphasigen Studie erwartet die Forschungsgruppe unter anderem verallgemeinerbare Aussagen über das Maß, in dem ein erweiterter schulischer Unterricht sowie zusätzliche außerschulische Angebote die individuelle Entfaltung der Kinder und Jugendlichen befördern sowie zudem Aussagen darüber, welche Bedeutung dem Schulklima und der Einbettung der Schule in ihr lokal-regionales Umfeld zukommen. Zudem werden erstmals Strukturdaten zur Nutzung musisch-kultureller Angebote durch Schülerinnen und Schüler erhoben 

 
Zuordnung:

Schul- und Unterrichtsforschung

 
Kooperationspartner:

Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät IV, Institut für Allgemeine Pädagogik, Abteilung Empirische Bildungsforschung und Methodenlehre

StEG-Konsortium:

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) Frankfurt am Main.

Deutsches Jugendinstitut (DJI) München

Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) Dortmund

Finanzierung:

Das diesem Bericht zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des

Bundesministeriums für Bildung, und Forschung unter dem

Förderkennzeichen GTS0107 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser

Veröffentlichung liegt beim Autor.

Laufzeit:

Februar 2007 – Dezember 2008 

 

Mitarbeiter

Prof. Dr. Andreas Lehmann-Wermser

Susanne Naacke

Sonja Nonte

Projektmitarbeiterin

Dr. Brigitta Ritter

Studentische Hilfskräfte

Samuel Campos

Claudia Jessel

Christin-Marie Fitschen

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.